Erstes Betreuertreffen: Zeltlagervorbereitungen 2026 gehen in die heiße Phase

In diesem Jahr find­et wieder das große Som­merzelt­lager der Mess­di­ener St. Gertrud Leimer­sheim statt: Rund 70 Kinder, Jugendliche und junge Erwach­sene zwis­chen 9 und 33 Jahren begeben sich im Juli auf die Reise zum Jugendzelt­platz Holzwei­her in Ober­schwaben, um dort neun Tage lang ihre Zelte aufzuschla­gen und eine großar­tige Zeit miteinan­der zu verbringen.

Mit dem ersten Betreuertr­e­f­fen am Sam­stag, den 7. März 2026 fiel der Startschuss für die heiße Phase der Vor­bere­itung: Nach einem Kennlern­spiel informierte die Lager­leitung den Betreuerkreis über die Alters- und Ortsverteilung der Teil­nehmer, das Lagerkonzept, Finanzen, die Möglichkeit zur Beantra­gung von Son­derurlaub sowie die Pflicht zur Vor­lage eines Erweit­erten Führungszeug­niss­es und eines Schu­lungsnach­weis­es als Teil des Präventionskonzeptes.

In den kom­menden Wochen wer­den die 19 Betreuerin­nen und Betreuer das Mot­to des Zelt­lagers fes­tle­gen, die Spiele vor­bere­it­en, den Essen­s­plan auf­stellen sowie die Grup­penein­teilung vornehmen. Weit­er­hin ste­ht für das Team über Pfin­g­sten ein Vor­bere­itungswoch­enende in Wiggens­bach mit Bege­hung des Zelt­platzes auf dem Plan.

Alle Betreuer sind volljährig und ehre­namtlich im Ein­satz. Um für alle Teil­nehmer die Kosten so ger­ing wie möglich zu hal­ten, zahlt auch das Betreuerteam des Lagers einen Teil­nehmer­beitrag. Einige Betreuer verzicht­en durch die Inanspruch­nahme von Son­derurlaub sog­ar auf einen Teil ihres Gehalts. „Nur durch den wirk­lich außergewöhn­lichen und selb­st­losen Ein­satz unseres Betreuerteams wird unser Zelt­lager über­haupt möglich“, sagt Sebas­t­ian Strauch, Teil des Lagerleitungsteams.