Umfrageergebnis

Der Großteil derjenigen, die bei er Umfrage “Bei den Messdienern zu sein ist…” mitgemacht haben, ist der Meinung, dass es ein klarer Vorteil ist! Bis auf drei Ausreißer ist jeder Stimmende dieser Meinung. Um diese drei zu überzeugen: Es ist ein Dienst für die Gemeinde und in der Bewerbung unter der Kategorie “Ehrenamt” macht sich das bestimmt auch gut.

Jetzt eine neue Umfrage, die uns in nächster Zeit betreffen wird. Im Sommer mit den Kutten zu dienen ist…? Jetzt bist du wieder dran.

Kanutour 2007: Orks und Bergtrolle an der Lahn

Bilder von der Kanutour

Wir (Sebastian G., Sebastian S., Simon K., Felix Sch., Max Sch., Martin B. und Patrick K.) machten uns in den letzten Sommerferien zu einem wahrhaft spannenden Abenteuer auf. Für drei Tage wollten wir mit dem Kanu die Lahn hinunter paddeln. Was anfänglich wie ein Kinderspiel klang sollte sich allerdings bald als großes Abenteuer entwickeln.

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Ostern

Mt 28,1-10; Mk 16,1-8; Lk 24,1-12; Joh 20,1-18

Wir feiern Ostern seit über 1700 Jahren. Doch was feiern wir hier genau – und warum tun wir das überhaupt?

2007 2008 2009
Gründonnerstag 5. April 20. März 16. April
Karfreitag 6. April 21. März 17. April
Ostersonntag 8. April 23. März 19. April

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Fronleichnam

fron: Herr, liknam: Leib; kirchenlat.: Corpus Domini

Offiziell: „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“

WARUM?: In diesem Fest feiern wir die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie (die Hostie, die wir zu uns nehmen).

WANN?: Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten, begangen und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin knüpft an den eigentlichen Gedenktag des letzten Abendmahls an, den Gründonnerstag, der aber wegen des stillen Charakters der Karwoche keine größere Festlichkeit erlaubt. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der österlichen Zeit und der ehemaligen Pfingstoktav gelegt.

WIE?: Der wichtigste Teil der Fronleichnamsliturgie ist die Heilige Messe des Tages. Vielerorts wird diese Messe heute im Freien, etwa auf öffentlichen Plätzen gefeiert.

An die hl. Messe schließt sich in der Regel die Prozession an, bei der die Gläubigen die vom Priester getragene Monstranz mit dem Allerheiligsten (die Hostie) in einem Festzug unter Gesang zu mehreren geschmückten Außenaltären begleiten. Dort wird eine statio mit Evangelienlesung, Fürbitten und abschließender Segnung der Gläubigen und des Ortes gehalten. Die Prozession schließt meist in der Pfarrkirche mit dem „Großer Gott wir loben dich!“
Die heutige Sinngebung der Prozession geht in der Regel vom Bild des „wandernden Gottesvolks“ aus, dessen Mitte Christus, das „Brot des Lebens“, ist.

Bauernregel: “Wie viel Tage vor Fronleichnam Regen, soviel Tage hinterher.”

Dreifaltigkeitssonntag

Gedenken an Gott in drei Personen
Sonntag nach Pfingsten – Hochfest

Der Dreifaltigkeitssonntag ist der Sonntag nach Pfingsten. An ihm wird in der Kirche der Dreifaltigkeit (Trinität), also des einen Gottes in drei Personen, gedacht. Diese Dreifaltigkeit bekennen wir z.B. bei dem Kreuzzeichen, wenn wir die Kirche betreten, oder beim Sprechen des Glaubensbekenntnisses, wo es heißt:

“Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat … Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahrem Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater … Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten …”

(Gotteslob Nr. 356)

Dieser „Gott in drei Personen“ ist und bleibt bei aller theologischer Auslegung ein tiefes Geheimnis, dem man sich nur mit ganzem Herzen gläubig und suchend nähern kann, weil ER, Gott, unergründlich und überaus groß ist. Also, liebe Messdiener, schaut gleich hier im Plan nach, ob ihr Dienen müsst und macht euch ein paar Gedanken, wie schön es doch ist, an diesem Geheimnis zu dienen.

Das war die Fahrradtour

Wolken und starker Wind ließen schon böses vorahnen. Die Fahrradtour stand unter keinem guten Stern. Schon am Treffpunkt machte sich unter den ca. 15 Teilnehmern etwas Unmut breit: „Bei diesem Wind fahren wir doch nicht, oder?“ Nichtsdestotrotz entschieden wir uns in den Kampf gegen den Wind zu ziehen und die Tour, die Richtung Wörth gehen sollte, nicht ausfallen zu lassen. Ursprünglich sollte über Neupotz, Rheinzabern und Jockrim nach Wörth gefahren werden. Aber der Wind, das himmlische Kind, zwang uns dazu, dass wir ein Stück am Damm entlang gefahren sind und uns schon am Dammhaus Neupotz dazu entschieden über Neupotz zurück zu fahren, um dann den restlichen Morgen im WUB zu verbringen. Dort begann der schönste Teil der „Fahrradtour“. Wir machten es uns auf Decken gemütlich und aßen erst mal was. Es war ja so anstrengend gewesen. Doch die Erschöpfung war von kurzer Dauer. Gleich nach dem Energietanken flogen schon die Bälle. Einen Riesenspaß hat es gemacht, rennen um die La Salette zu fahren. Nach einigen heißen Verfolgungsjagden im WUB ging ein schöner Morgen vorbei. Also dann, bis zur nächsten Fahrradtour…

Die Gala der Messdiener von Leimersheim

Nach 4 langen Jahren Wartezeit ( man belegte immer Platz 2!!!!) ist es den Messdienern von St. Gertrud endlich gelungen den langersehnten Titel zu erringen, doch dazu später. Wir, d.h. Matthias Schardt, Matthias Wolf, Arndt Gysler, Christian Deubig, Joachim Eitel, Jochen Christ, Lucas Groß, Ronny Lehnert, Patrick Minges, Christian Wirthwein, Moritz Gysler, Manuel Christ und Tobias Rickelhoff, trafen uns um 8 Uhr (!!!!) auf dem Kerweplatz zur Abfahrt. Nach 25-minütiger Fahrt kamen wir in der Großsporthalle in Herxheim an.

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Unsere Vorfreude auf das Turnier wurde aber abrupt gestoppt, als wir erfuhren, dass gegen 9 Uhr in der Sporthalle ein Gottesdienst stattfand, an dem wir aber dann doch mit großer Aufmerksamkeit fast 1 ½ teilnahmen. Völlig unerwartet wurde uns nach der Kirche mitgeteilt, dass unser „Angstgegner“, welcher uns in den letzten 3 Jahren gnadenlos vom erhofften Thron stieß, nicht angetreten war, aus welchen Gründen auch immer ( Vielleicht wurden sie auch nicht zu gelassen, weil sie in den letzten 3 Jahren auch Spieler dabeihatten, die gar keine Messdiener waren!!!!).Auf jeden Fall begann das Turnier, das in 3 Kategorien eingeteilt war (Minis (10-13 Jährige), Mädchen (wahrscheinlich unbegrenzt), und die Großen von 14 bis 18 Jahren) um 10:30 Uhr mit dem Auftaktspiel Leimersheim – Maximiliansau ! Die Auftaktmannschaft ergab sich wie folgt:

                        Ronny Lehnert

Tor: Christian Laveuve                 Lucas Groß   Patrick Minges

                        Jochen Christ

Die Anfangsformation blieb immer gleich, es wurde im Laufe des Spieles aber jeder Spieler eingewechselt.

Wir gewannen das erste Spiel ohne unseren Meistertrainer Patrick Schardt, der erst zum letzten Vorrundenspiel anwesend sein konnte, problemlos mit 9:0. Die Tore erzielten: Ronny(2), Moritz(2), Manuel(2), Lucas, Patrick, Joachim. Zu erwähnen: Unser Spielführer Joachim Eitel , der später eingewechselt wurde machte ein starkes Spiel!!!!!! Das zweite Spiel gewannen wir mit etwas( aber wirklich nur „etwas“) größerer Anstrengung mit 5:1 gegen Deidesheim. Tore: Patrick(2), Lucas, Joachim, Ronny. Der Gruppensieg war uns daher eigentlich schon fast nicht mehr zu nehmen, und daher begnügten wir uns in einem wirklich schwachen Spiel gegen Schifferstadt St. Laurentius ebenfalls mit einem 4:0. Tore: Lucas(2), Joachim, Moritz

Nach einer viel zu langen Pause besiegten wir mit allzu großer Überheblichkeit Rödersheim auch mit 5:1, was unseren Trainer P. Schardt und seinen Co-Trainer Christian Deubig zur Weißglut brachte (Patrick Schardt.“ Bassen uff, die sin echt guuth“- Hahaha!!!). Tore: Lucas(2), Patrick(2), Moritz

Im Halbfinale trafen wir, wie konnte es auch anders sein auf Dahn, den wohl stärksten Gegner den wir hatten. Nach den ersten hartumkämpften 5 Minuten fuhren wir aber auch hier einen klaren 5:1-Sieg ein. Tore: Lucas(4), Patrick

Schon längst waren viele (na ja!!!) unsrer Anhänger eingetroffen, darunter unser „Präsident“ Herr Pfarrer Müller, der mit Ingrid uns zu großen Taten verleitete( Vielen Dank an beide, dass sie den ganzen Sonntag dafür geopfert haben, uns beim gewinnen zu zuschauen( nein, wir sind nicht arrogant oder überheblich.Wir?-NEIN!! *g*).Es war so weit das 5 Finale in Folge und die Anspannung war doch etwas größer als zuvor. Ein großartiger Torwart, eine Spitzenabwehr, die wirklich alles umhaute, was ihnen zwischen die Füße kam und nicht zu letzt ein exzellente Offensive waren es, die einen 10:1-Sieg gegen LU-Oggersheim möglich machten. Der Jubel war groß und es war endlich vollbracht, das höchste Ziel das ein Messdiener haben kann, war geschafft. Wir bekamen 2 Trophäen überreicht: Den einen Pokal, der wie ein Champions-League-Pokal aussieht, und den wir behalten dürfen, und der andere 5 Kilo schwer, der Wanderpokal, der in den nächsten 2 Jahren verteidigt werden muss, damit wir ihn für immer behalten dürfen, sieht aus, wie der Weltmeisterschaftspokal!!!!!!!

Die Tore erzielten Lucas Groß u. Patrick Minges je 4, Moritz Gysler und Christian Wirthwein je1!

Wir bedanken uns noch einmal bei unserem Cheftrainer, Patrick Schardt, der diese Leistung möglich machte (*grins*) und bei all denjenigen, die uns unterstützt haben. Aber leider haben wir auch Negatives zu verbreiten: Jochen Christ und Joachim Eitel haben ihr letztes Turnier in Herxheim gespielt, da sie nächstes Jahr zu alt sind. Auch ihnen vielen Dank!

Eure Organisationsleiter Ronny Lehnert (der den ganzen Artikel schrieb) und Patrick Minges