Messdiener danken für Spenden zum Werren 2018

Nach ausgelassenem Feiern an Fasching beginnt an Aschermittwoch die Fastenzeit. Mit dem Aschenkreuz starten wir in eine vierzigtägige Vorbereitung auf die Kartage und Ostern: Gefastet wird auf vielfältige Weise: Autofahren, schlechte Angewohnheiten, Alkohol, Süßigkeiten oder ganz klassisch Fleisch. Die Sonntage sind dabei jeweils ausgenommen, so kommt man auf die vierzig Tage. Um die Kinder und Jugendlichen während dieser Zeit zu begleiten, bieten die Messdiener St. Gertrud die Frühschichten in der Fastenzeit an: Jeden Freitagmorgen in der Fastenzeit gibt es einen Impuls mit gemeinsamen Frühstück.

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Was macht ein Messdiener neunmal in der Karwoche?

Ab Gründonnerstag, den 29. März 2018, sind die Messdiener St. Gertrud Leimersheim wieder mit ihren Werren in den Leimersheimer Straßen unterwegs. Das Ratschen während der Kartage ist nicht nur bei uns in Leimersheim eine alte Tradition: An Gründonnerstag (das kommt von „greinen“ – wehklagen, leiden) hält Jesus das Letzte Abendmahl mit seinen zwölf Jüngern. Damit beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Nach dem Gloria in der Messe zum Letzten Abendmahl verstummen alle Kirchenglocken bis zur Osternacht, in der Jesus von den Toten aufersteht. Während dieser Zeit übernehmen die Ministranten von St. Gertrud das Rufen zu den Gebets- und Gottesdienstzeiten – insgesamt neunmal.

Wofür sammeln die Messdiener an Karsamstag?

Am Karsamstag, den 31. März 2018 findet ab 9:00 Uhr das große Werren statt, bei dem die Messdiener Spenden für ihre Arbeit über das gesamte Jahr sammeln. Die Messdiener St. Gertrud finanzieren sich durch die Spenden der Bevölkerung beim großen Werren. Wir freuen uns, wenn Sie uns auch in diesem Jahr wieder großzügig unterstützen. Jeder gespendete Euro kommt zu 100 Prozent unserer Jugendarbeit hier in Leimersheim zugute.

Was machen die Messdiener während des restlichen Jahres?

Zuallervorderst sind sie natürlich in der Sakristei und am Altar der Kirche St. Gertrud Leimersheim zu finden. Unter der Woche sind meistens vier Messdiener im Einsatz, am Wochenende acht. Seit 1988 übernehmen die älteren Messdiener mit dem Sakristeidienst auch die Vorbereitung für jeden Gottesdienst des Jahres. Darüber hinaus engagieren sie sich auf vielfältige Weise in Gemeinde, Pfarrei und darüber hinaus: Für Messdiener gibt es ein regelmäßiges Veranstaltungs- und Gruppenstundenangebot, für die Leiterrunde, den Messdienerrat, zusätzlich Schulungen und Bildungsveranstaltungen. Die Messdiener sind präsent bei Veranstaltungen des Ministrantenreferates. Im Dorf veranstalten die Messdiener unter anderem federführend das Sternsingen, sind bei den Prunksitzungen der Wasserhinkel-Fasenacht von der Partie, an den Kartagen und Ostern im Dauereinsatz und engagieren sich beim Kinderferienprogramm des Kulturkreises. All das organisieren Jugendliche und junge Erwachsene komplett ehrenamtlich und mit viel Spaß an der Sache. So erhielten die Messdiener St. Gertrud im Jahr 2017 auch den Bürgerpreis der Sparkasse Germersheim-Kandel.

Messdiener sagen DANKE für Ihre großartige Unterstützung

Gruppenfoto beim großen Werren an Karsamstag (Foto: Gertrud Schneiderheinze)

„Mir hän gewerrt fer’s heilich Grab, drum wämmer ach e Oschdergab!“, schallte es am Karsamstag, den 15. April 2017 durch die Leimersheimer Straßen. Auch in diesem Jahr ersetzten die Messdiener St. Gertrud Leimersheim nach alter Tradition mit ihren „Werren“ wieder die Kirchenglocken, die ab Gründonnerstag verstummen. Die Messdiener unserer Gemeinde rückten von Gründonnerstag bis Karsamstag insgesamt neun Mal aus und riefen zu den Gebetszeiten und Gottesdiensten in den Kartagen. Am Karsamstag fand das große Werren statt, bei dem die Messdiener Spenden für ihre Arbeit an den Kartagen und über das gesamte Jahr sammeln.

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Was macht ein Messdiener neunmal in der Karwoche?

Ab Gründonnerstag, den 13. April 2017, sind die Messdiener St. Gertrud Leimersheim wieder mit ihren Werren in den Leimersheimer Straßen unterwegs. Das Ratschen während der Kartage ist nicht nur bei uns in Leimersheim eine alte Tradition: An Gründonnerstag (das kommt von „greinen“ – also wehklagen, leiden) hält Jesus das Letzte Abendmahl mit seinen zwölf Jüngern. Was macht ein Messdiener neunmal in der Karwoche? weiterlesen

Messdiener sagen DANKE für Ihre großartige Unterstützung

Gruppenfoto nach dem großen Werren an Karsamstag (Foto: Beate Wingerter)

„Mir hän gewerrt fer’s heilich Grab, drum wämmer ach e Oschdergab!“, schallte es am Karsamstag, den 26. März 2016 durch die Leimersheimer Straßen. Auch in diesem Jahr ersetzten die Messdiener St. Gertrud Leimersheim nach alter Tradition mit ihren „Werren“ wieder die Kirchenglocken, die ab Gründonnerstag verstummen. Die Messdiener unserer Gemeinde rückten von Gründonnerstag bis Karsamstag insgesamt neun Mal aus und riefen zu den Gebetszeiten und Gottesdiensten in den Kartagen.

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Was macht ein Messdiener neunmal in der Karwoche?

Ab Gründonnerstag, den 24. März 2016, sind die Messdiener St. Gertrud Leimersheim wieder mit ihren Werren in den Leimersheimer Straßen unterwegs. Das Ratschen während der Kartage ist nicht nur bei uns in Leimersheim eine alte Tradition: An Gründonnerstag (das kommt von „greinen“ – also wehklagen, leiden) hält Jesus das Letzte Abendmahl mit seinen zwölf Jüngern. Damit beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Nach dem Gloria in der Messe zum Letzten Abendmahl verstummen alle Kirchenglocken bis zur Osternacht, in der Jesus von den Toten aufersteht. Während dieser Zeit übernehmen die Ministranten von St. Gertrud das Rufen zu den Gebets- und Gottesdienstzeiten – insgesamt neunmal.

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Messdiener Leimersheim bedanken sich für Ihre großartige Unterstützung

Trotz Regenwetter tapfer bei der Sache: Die Messdiener St. Gertrud (Foto: Wigand Schneiderheinze)

„Mir hän gewerrt fer’s heilich Grab, drum wämmer ach e Oschdergab!“, schallte es am Karsamstag, den 4. April 2015 durch die Leimersheimer Straßen. Auch in diesem Jahr ersetzten die Messdiener St. Gertrud Leimersheim nach alter Tradition mit ihren „Werren“ wieder die Kirchenglocken, die ab Gründonnerstag verstummen. Die Messdiener unserer Gemeinde rückten von Gründonnerstag bis Karsamstag insgesamt neun Mal aus und riefen zu den Gebetszeiten und Gottesdiensten in den Kartagen.

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Kartage & Ostern mit den Messdienern St. Gertrud

Ab Gründonnerstag sind die Messdiener St. Gertrud wieder mitWerrgruppen wie dieser in Leimersheim unterwegs

Am Abend des Gründonnerstags beginnen die drei Tage, in denen Jesus seinen Lebensweg vollendet. Die Ereignisse können nicht gegensätzlicher sein: Erfahrungen von Freundschaft gehen mit Verrat einher, der vom Volk verehrte Prophet gerät in die Mühlen der Justiz; das Unglück nimmt seinen Lauf. Am Abend vor seiner Kreuzigung hält Jesus das letzte Abendmahl mit seinen 12 Aposteln. Die Glocken verstummen.

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Messdiener St. Gertrud sagen DANKE für Ihre Spenden zum Werren 2014

Eine unserer Werrgruppen, die während der Kartage in den Straßen Leimersheims unterwegs waren (Foto: Christian Gebhart)

Die Messdiener St. Gertrud möchten sich herzlich für die großen und kleinen Spenden zum Werren 2014 bedanken!

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Termine und Treffpunkte Werren/Ostern 2012

Do 10.00 Uhr – Kirche – Messdienerstunde, anschließend Aufbau Altar seitens MRAT
Do 20.00 Uhr – Kirche – Letztes Abendmahl, anschließend 1. Werren in den Gruppen
Fr 06.00 Uhr – Werren in den Gruppen, anschließend Frühstück im Pfarrsaal
Fr zum Kreuzweg – Werren in den Gruppen
Fr 10.00 Uhr – Kirche – Kreuzweg
Fr 12.00 Uhr – Werren in den Gruppen
Fr zur Liturgiefeier – Werren in den Gruppen
Fr 15.00 Uhr – Kirche – Liturgiefeier
Fr 18.00 Uhr – Werren in den Gruppen
Sa 06.00 Uhr – Werren in den Gruppen, anschließend Frühstück im Pfarrsaal
Sa 08.45 Uhr – Wachthäusel – Treffpunkt für großes Sammeln
Sa 09.00 Uhr – Wachthäusel – Abmarsch großes Sammeln
Sa zur Osternacht – Werren in den Gruppen
Sa 22.00 Uhr – Kirche – Osternacht (anwesend sein ab 21.10!)